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  6. 7. Expositionsanalyse, Expositionsbewertung und aktuelle Daten zur Exposition der allgemeinen Bevölkerung
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Die bei der Exposition mit niederfrequenten Feldern im Körper hervorgerufenen Feldgrößen können zum Teil nur mit großen Unsicherheiten angegeben werden. So weist der unabhängige Wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Union (Scientific Commitee on Emerging and Newly Identified Health Risks / SCENIHR) zum Beispiel auf einen Mangel an Daten und systematischen Studien zu den dielektrischen Eigenschaften von Geweben bei niedrigen Frequenzen hin. Die WHO empfiehlt in ihrer Forschungsagenda zu niederfrequenten Feldern, dosimetrische Modelle für Gewebe und Gewebestrukturen, die besonders sensitiv für induzierte elektrische Felder sind, zu verbessern. Auch Fachgesellschaften wie IEEE / ICES haben in dem Zusammenhang Forschungsbedarf identifiziert. Hierzu soll ein Beitrag geliefert werden.

Bei der Errichtung und wesentlichen Änderung von Anlagen für die elektrische Energieversorgung sollte aus Vorsorgegründen darauf geachtet werden, dass die Exposition der Bevölkerung nicht wesentlich erhöht wird. Untersuchungen zu niederfrequenten Magnetfeldern in Deutschland, die vor allem vor dem Jahr 2000 durchgeführt wurden, haben zeitlich gemittelte Expositionen von etwa 0,1 Mikrotesla ergeben. Diese Daten sollen aktualisiert werden.

Außerdem sind Anlagen für die elektrische Energieversorgung so zu betreiben, dass keine erheblichen Belästigungen durch Berührungsspannungen (Kontaktströme, Entladung beim Berühren aufgeladener, nicht geerdeter Gegenstände) und Funkenentladungen verursacht werden (Hinweise zur Durchführung der Verordnung über elektromagnetische Felder, Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz, 2014). Das Auftreten dieser Effekte soll näher untersucht werden.

Forschungsprojekte

7.1. Entwicklung und Verfeinerung dosimetrischer Modelle für die Expositionsanalyse und -bewertungEinklappen / Ausklappen

Die Datenlage zu den elektrischen Eigenschaften von Organen und Gewebestrukturen soll weiter verbessert werden. Die Daten sollen genutzt werden, um die beim Einwirken eines äußeren elektrischen oder magnetischen Feldes im Gewebe tatsächlich auftretenden elektrischen Feldstärken besser vorhersagen zu können.

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7.2. Erfassung der Magnetfeldexposition der allgemeinen BevölkerungEinklappen / Ausklappen

Projektleitung: IMST GmbH, Kamp-Lintfort
(Befragungen durch USUMA Markt und Sozialforschung GmbH, Berlin)

Beginn: 01.04.2018
Ende: 30.09.2020

Hintergrund

Bei der Errichtung und wesentlichen Änderung von Anlagen für die elektrische Energieversorgung soll darauf geachtet werden, dass die Exposition der Bevölkerung durch den Betrieb der Anlagen nicht wesentlich erhöht wird. Das Wissen über die Exposition der Bevölkerung in Deutschland gegenüber anthropogenen Magnetfeldern leitet sich zu einem großen Teil aus Untersuchungen ab, die das BfS in den Jahren 1996 und 1997 im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen durchgeführt hat. Damals wurde ein Probandenkollektiv aus 2000 bayerischen Bürgerinnen und Bürgern gebildet. Jeder Proband und jede Probandin wurde für einen Tag mit einem kompakten, am Körper tragbaren Messgerät ("Personendosimeter") ausgestattet, das automatisch den zeitlichen Verlauf der Magnetfeldexposition erfasst hat. Parallel dazu sollten die an der Studie Teilnehmenden am Tag der Messung ihre Aktivitäten in Stichpunkten protokollieren. Die Studie war so konzipiert, dass die Beiträge unterschiedlicher Magnetfeldquellen erfasst werden konnten, zum Beispiel Beiträge von Nieder- und Hochspannungsleitungen, Elektrogeräten oder Energie- und Speiseleitungen für elektrisch betriebene Verkehrsmittel (vor allem Eisenbahnen). Das Probandenkollektiv war so gewählt, dass Bewohner und Bewohnerinnen aus Gemeinden verschiedener Größen entsprechend den jeweiligen Einwohnerzahlen repräsentiert waren.

Darüber hinaus hat das BfS Untersuchungen in Auftrag gegeben, um von Freileitungen und Erdkabeln verursachte Expositionen miteinander zu vergleichen. Diese Untersuchungen erfolgten vorrangig ohne unmittelbaren Personenbezug.

Die für das Bayerische Staatsministerium erhobenen Daten sind über zwanzig Jahre alt. Sie wurden ausschließlich in einem Bundesland erhoben. Erfasst wurden damals nur niederfrequente Magnetfelder mit der Stromnetzfrequenz (50 Hertz) und der Frequenz des Bahnstromnetzes (16,7 Hertz). Keine Daten wurden erhoben für Magnetfelder mit Frequenzen, die bei den heutzutage gebräuchlichen Schaltnetzteilen, Induktionskochherden oder bei individuellen Elektromobilitätslösungen auftreten. Auch die Erfassung anthropogener statischer Magnetfelder war kein Bestandteil der damaligen Untersuchung.

Zielsetzung

In dem jetzt bearbeiteten Vorhaben sollen aktuelle Daten über die Exposition der allgemeinen Bevölkerung in Deutschland gewonnen werden. Ziel ist es, die existierende Datengrundlage zu aktualisieren und zu erweitern, z.B. hinsichtlich des abgedeckten Frequenzbereichs und der berücksichtigten Bundesländer. Nach Möglichkeit sollen die Daten in Regionen erhoben werden, in denen Leitungsbaumaßnahmen geplant sind. Sofern im Rahmen der Projektlaufzeit möglich, sollen Vorher-Nachher-Situationen miteinander verglichen werden. Expositionen durch nicht von der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) erfasste Quellen (Elektrogeräte, Niederspannungsanlagen) sollen miterfasst werden.

Durchführung

In der ersten Projektphase arbeitet der Forschungsnehmer den für das Vorhaben relevanten Stand von Wissenschaft und Technik auf. Hierzu gehört zum einen die Auswertung einschlägiger Fachliteratur hinsichtlich der in vergleichbaren Untersuchungen eingesetzten technischen Verfahren (Messgeräte, Frequenzbereiche, Messdauer etc.). Zum anderen werden unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus früheren Studien Einzelheiten des Studienprotokolls (Auswahl der Messorte, Kontaktierung möglicher Probanden, Entwicklung eines Aktivitäts-Tagebuchs etc.) ausgearbeitet. Ebenfalls Teil der ersten Projektphase ist die Erprobung von auf dem Markt befindlichen tragbaren Messgeräten ("Personendosimeter"). Basierend auf den Ergebnissen der ersten Projektphase beginnt in 2019 die eigentliche Datenerhebung.

7.3. Untersuchungen zum Auftreten von Funkenentladungen und KontaktströmenEinklappen / Ausklappen

Das Auftreten von Kontaktströmen im Alltag, insbesondere in der Umgebung von Stromversorgungsanlagen, soll untersucht werden. HGÜ-Anlagen sollen wegen der erwarteten höheren Bodenfeldstärken so weit wie möglich in die Betrachtungen einbezogen werden. Zudem sollen dosimetrische Modelle für verschiedene Szenarien und Bevölkerungsgruppen entwickelt werden, mit denen die elektrischen Feldstärken im Körperinneren beim Auftreten von Funkenentladungen und Kontaktströmen gewebespezifisch angegeben werden können.

7.4. Bestimmung elektrischer Felder von Freileitungen Einklappen / Ausklappen

Es sollen Mess- und Berechnungsverfahren zur Bestimmung der Exposition gegenüber elektrischen Feldern von Hochspannungsfreileitungen (Gleich- und Wechselstrom) entwickelt und erprobt werden.

Stand: 17.12.2018Angebote HerrenR71r42 Angebote Binary Binary Bekleidung Bekleidung Angebote BlauSchwarz BlauSchwarz HerrenR71r42 WY92DIEH
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